• Spendenlauf2
  • Mottotag  rot
  • Tutoren Bilder 2014 15
  • Spruch Nr 7 Josef Hofmiller bearbeitet-1
  • Joho roter gang
  • Belohnungsfahrt 2014 022x
  • Gosselding 2

Bunte Stimmungskanonen

Klasse 5c | Schuljahr 2014/15

Chamäleons
Bunte Stimmungskanonen

Das Chamäleon ist bekannt und beliebt wegen seiner langen, klebrigen Zunge, die es ihm ermöglicht, Insekten zielgenau von einem Ast oder Blatt abzuschießen und im nächsten Moment genüßlich zu verspeisen. Ausserdem kann es seine Augen unabhängig voneinander in verschiedene Richtungen bewegen und so zwei Bilder gleichzeitig betrachten (wir Menschen sagen dazu heute "Multitasking"). Ein Chamäleon besitzt zusammengewachsene Finger bzw. Zehen, um an jedem Ast Halt zu finden sowie einen Ringelschwanz als fünfte Hand und Sicherheitsgurt im Geäst. "Last but not least" können Chamäleons ihre Körperfärbung in Sekundenschnelle wechseln, um sich damit entweder perfekt zu tarnen oder ihre momentane Stimmung und Gefühlslage mit bunten Mustern für jeden sichtbar zum Ausdruck zu bringen.

Kurz und gut - Chamäleons sind echte Stimmungskanonen und charismatische Gesellen, die sich ideal zum Einstieg in das große und spannende Thema Malerei und Farbe in der 5. Jahrgangsstufe eignen.

Chamäleons sind v.a. in Afrika und auf der Insel Madagaskar verbreitet, aber auch in Südeuropa, im nahen Osten und sogar in Indien finden sich mehrere Arten. Das erst vor kurzem entdeckte Zwergchamäleon ist nur so groß wie unsere Daumenspitze, das Nashornchamäleon besitzt lustige Hörner und das Riesenchamäleon würde unseren ganzen Oberarm bedecken.

Der Name Chamäleon stammt übrigens aus dem Griechischen: "chamaileon" bedeutet Erdlöwe und beruht einerseits auf der fehlerhaften Beobachtung, das Chamäleon würde sich am liebsten am Boden aufhalten (richtig ist vielmehr, dass es mit Vorliebe durch dichtes Buschwerk klettert). Andererseits bringt der Namensbestandteil leon = Löwe zum Ausdruck, dass das Chamäleon sein Maul beim Zungenschuss fast genau so weit öffnen kann wie der brüllende "König der Tiere".

Man kann zweifelfrei sagen: Chamäleons sind klein, aber (J)OHO !!

D. Kufner

Smart World

Kurs Q11 Kunst 3 | Schuljahr 2014/15

Die Hand - unser wichtigstes Werkzeug von der neolithischen bis zur digitalen Revolution


Schon in steinzeitlichen Bilderhöhlen finden sich Abdrücke menschlicher Hände, sogenannte Handpositive und Handnegative. Dabei verwendete man farbige Erden als natürlichen Pigmentpuder, der entweder direkt auf den Händen verteilt und an die Höhlenwand abgedrückt oder mittels einer Art "steinzeitlicher Airbrush-Technik" mit dem Mund durch ausgehöhlte Tierknochen gepustet wurde, um ein Handnegativ zu erzeugen. Wie eine individuelle Signatur vermitteln uns solche steinzeitlichen Handzeichen noch heute ein Stimmungsbild längst vergangener Epochen.
Ohne die Hand - unser wichtigstes Werkzeug - wäre die menschliche Evolution und Kulturgeschichte nicht möglich gewesen. Auch in der Kunst begegnen uns immer wieder Hände im Lauf der Jahrhunderte - z.B. in Michelangelo's berühmtem Fresko "Die Erschaffung Adams" (um 1510), in Auguste Rodins Skulptur "Die Kathedrale" (1908) oder als überlebensgroßer Bronzedaumen von Cesar Baldaccini (1964).
Genau wie vor Tausenden von Jahren, als sich die Form eines Faustkeils an der Anatomie der menschlichen Hand orientierte und nur deshalb zum alltagstauglichen Werkzeug werden konnte, bleibt die menschliche Hand auch im Medienzeitalter des 21. Jahrhunderts unverzichtbar, um digitale Werkzeuge zu bedienen. Das Handy ist deshalb zum beliebtesten "Werkzeug" des Homo sapiens avanciert - ein handlicher und "smarter" Begleiter für (fast) alle Situationen unseres heutigen Alltags.
Im Rahmen eines praktischen Unterrichtsprojekts zeichneten die Schülerinnen und Schüler des Kunst-Kurses Q11/3 ihre Hand, das ein Handy hält und entwickelten dazu bildnerische Kommentare zum ambivalenten Thema Mediennutzung, indem sie pro oder contra Argumente im Sinne einer visuellen Cloud festhielten.
So hat wohl jedes Werkzeug seine Vor- und Nachteile - wahrscheinlich entscheidet letztendlich die Art und Weise oder auch das Maß der Nutzung darüber, wie "smart" sich unsere Welt damit auf Dauer gestalten läßt.

D. Kufner

 

Lernmethodentag am JoHo

Wie bereite ich mich am sinnvollsten auf eine Schulaufgabe vor? Was macht einen guten Arbeitsplatz aus? Und warum sind Pausen beim Lernen so wichtig? Auf all diese Fragen bekamen unsere Fünftklässlerinnen und Fünftklässler beim heuer erstmals durchgeführten Lernmethodentag eine Antwort. Dabei standen keine theoretischen Unterrichtsstunden auf dem Plan, vielmehr durften die Kinder ihr neu erworbenes Wissen an praktischen Beispielen erproben. Auf eine tolle Zeit am JoHo!

Text: S. Fesich

 

Josef-Hofmiller-Gymnasium ins MINT-Excellence-Netzwerk aufgenommen

Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst vom 22.10.2014.

Staatssekretär Eisenreich und bayme vbm vbw würdigen Engagement bayerischer Schulen für die MINT-Fächer

MÜNCHEN/REGENSBURG. 13 bayerische Gymnasien, die sich im MINT-Bereich besonders engagieren, wurden in Regensburg von Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich, Dr. Christoph Prechtl, Leiter der Abteilung Bildungspolitik bei bayme vbm vbw, und dem MINT EC Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Gollub neu in das bundesweite MINT-EC-Netzwerk aufgenommen. „Ich freue mich, dass bayerische Schulen für ihre beispielhafte Arbeit in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik ausgezeichnet werden. Sie fördern in besonderem Maße die Talente der jungen Menschen und leisten so einen wichtigen Beitrag, um ihnen sehr gute Zukunfts- und Berufschancen zu eröffnen. Damit wird auch die Innovationskraft im Land gestärkt und eine Grundvoraussetzung für weiteren wirtschaftlichen Erfolg geschaffen“, betonte Staatssekretär Eisenreich bei der Veranstaltung.
„Die bayerische Wirtschaft braucht hochqualifizierte MINT-Nachwuchskräfte. Bereits im Jahr 2020 werden mehr als 230.000 Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt in Bayern fehlen. Dies geht aus der vbw Studie ‚Arbeitslandschaft 2035‘ hervor. Um diesem Mangel entgegen zu wirken, benötigen wir schon in den Schulen Programme, die früh die Begeisterung junger Menschen fördern. Ein vitales Netzwerk starker MINT-Schulen ist eine hervorragende Voraussetzung hierfür“, erklärte bayme vbm vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt anlässlich der Veranstaltung.
„Innerhalb von zwei Jahren hat sich die Präsenz Bayerns im nationalen Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC vervierfacht. Diese leistungsstarken Schulen werden wichtige Impulse geben und das MINT-EC-Netzwerk weiter stärken“, erklärte Wolfgang Gollub, Vorstandsvorsitzender des MINT-EC.

Insgesamt gehören nun 28 bayerische Gymnasien zum Netzwerk von MINT-EC. Diese Schulen legen einen besonderen Schwerpunkt auf Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Bundesweit umfasst das Excellence-Netzwerk 212 Schulen. Die Mitglieder können sich untereinander austauschen und profitieren beispielsweise von Workshops, Unterrichtsmaterialien, Camps, Schülerforen und Excellence-Akademien für Schülerinnen und Schüler und können so ihr MINT-Profil weiter ausbauen.

Weiterlesen: Josef-Hofmiller-Gymnasium ins MINT-Excellence-Netzwerk aufgenommen

„Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit“ am JoHo

Wenn Fünftklässler strahlend ihre umweltfreundlichen Pausenboxen präsentieren und dafür auch noch mit Müsliriegeln belohnt werden, gibt es dafür natürlich einen ganz besonderen Anlass: Es ist „Tag der Pausenbox“ am JoHo und die Klasse mit den ressourcenschonendsten Pausenverpackungen wird prämiert.

Dabei ist dieser Thementag nur eine von vielen Veranstaltungen, die in der Woche vom 13. bis 17. Oktober 2014 am Josef-Hofmiller-Gymnasium durchgeführt wurden. Ob Ressourcenquiz, Essen aus regionalem Anbau beim Caterer oder ein Wettbewerb um auffüllbare Trinkflaschen und Pausenboxen: Alle Aktionen sollten die Schülerinnen und Schüler dazu anregen, sich mit einem stets aktuellen Thema auseinanderzusetzen – der „Ressourcenschonung“. Unter diesem Motto stand heuer nämlich die „Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit“, eine vom Bayerischen Ministerium für Unterricht und Kultus angeregte Initiative, an der sich das Josef-Hofmiller-Gymnasium wie schon in den vergangenen Schuljahren beteiligte.

Besonders die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe erwiesen sich bei der großen Siegerehrung als gute „Ressourcenschoner“ und zeigten sich voller guter Vorsätze, ihr neu erworbenes Wissen in einen umweltfreundlichen Lebensstil umzusetzen.

Ganz besonderer Dank gilt der FMG, der AOK sowie auch Viva Vita für die tollen Preise!

Text: S. Fesich

SMV-Fahrt Gosselding 2014

Zwei bestens gelaunte Lehrerinnen, ein Haufen höchst motivierter Schülerinnen und Schüler und ein, im klarsten Sonnenschein glänzender Bus vor den Toren des Josef-Hofmiller-Gymnasiums. Das kann nur eins bedeuten: Das alljährliche SMV-Seminar in Gosselding steht an! Am 8. Oktober 2014 war es wieder soweit. Nachdem alle Koffer, Taschen und der obligatorische Proviant sicher verstaut waren ertönte endlich das erlösende, tiefe Brummen des Busmotors und kurze Zeit später verschwanden die Rücklichter hinter einer Kurve in Richtung Gosselding. Die kurze Fahrt bot erste Gelegenheit sich als Gruppe neu zusammenzufinden, welche mit viel Freude durchaus genutzt wurde. Nach Zimmerbezug und kurzer Hausinspektion stand auch gleich die erste Versammlung an, in der man auch in ein paar neue Gesichter blickte. Also hieß es zunächst: Namen lernen! Und die SMV-Fahrt wäre nicht SMV-Fahrt, wenn nicht

Weiterlesen: SMV-Fahrt Gosselding 2014