Den Schnee, der in der Woche zuvor noch im Pausenhof lag, hatte die warme Witterung leider weggeschmolzen, aber sonst stimmte beim Weihnachtsbasar am vorletzten Schultag alles: Im kleinen Pausenhof drängte sich die Kundschaft um die Verkaufsstände, an denen die Schülerinnen und Schüler ihre vorbereiteten Waren anboten. Wer noch auf der Suche nach einem kleinen Geschenk war, konnte bei der selbstgebastelten Weihnachtsdekoration fündig werden oder auch beim reichhaltigen Plätzchensortiment. Diejenigen, die hier schon versorgt waren, hatten bei den Spielständen Gelegenheit, beim Dosenwerfen, Luftballonspickern oder Losen ihr Glück zu versuchen. Und weil solche Beschäftigungen oder auch nur das Herumlaufen natürlich hungrig machen, war mit Crêpes und Waffeln, Suppen, Steaksemmeln und Pommes, Schokofrüchten und Gebäck auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Zusätzlich zu diesen Klassikern gab es am Stand der Brückenklassen diesmal auch ukrainische Spezialitäten, die sehr gefragt waren, und auch Weihnachtslieder aus der Ukraine erklangen zwischendurch.

Insgesamt waren die Besucher am Weihnachtsbasar nicht nur zahlreich, sondern auch sehr kauffreudig und spendabel: Viele Stände waren nach zweieinhalb Stunden ausverkauft, und die Standbesitzer mit ihren Einnahmen sehr zufrieden. Wenn nach Weihnachten die Gesamtsumme des Erlöses bekannt gegeben wird, kann sich daher sicher auch die Partnerschule des JoHo, die Magnificat School in Tansania, freuen, denen dieses Geld zugutekommen wird.

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