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Mit ERASMUS+ in Castelldefels

von Manuel Grüll

In der Woche vom 19. bis 25. April besuchten wir in einem Erasmus+ Austausch die Schule Institute les Marines in der spanischen Stadt Castelldefels, eine Stadt, die 30 Minuten außerhalb von Barcelona direkt am Meer liegt. Das Rahmenthema für den Austausch bildete die Frage, was Europa und uns Menschen in Europa eigentlich zusammenhält. Dabei befassten wir uns mit der Geschichte Europas sowie der europäischen Identität und arbeiteten vor Ort mit unseren spanischen Partnerinnen und Partnern gemeinsam am Projektthema. Die Woche war mit einigen Städteführungen, historischen sowie kulturellen neuen Eindrücken gefüllt: Ein Highlight waren die Feierlichkeiten um den Feiertag Sant Jordi. Der Tag feiert den Sant Jordi, einen Ritter, der eine Prinzessin vor einem Drachen rettete. Dies wird in ganz Katalonien mit Rosen und Büchern gefeiert. Auf dem Stadtplatz wanderten selbstgemachte Riesen umher, und es gab zahlreiche Stände, die spanische Bücher und Rosen verkauften. Ein weiteres Highlight war das Schultheater, wo die Schülerinnen und Schüler des Institut Les Marines das Schauspiel „Der kleine Prinz“ gespielt haben, gesungen und Instrumente gespielt haben. Ein weiterer Höhepunkt waren die zwei Ausflüge nach Barcelona. Die Stadt beeindruckte uns mit ihrer Kultur, den vielen netten Menschen und der besonderen Architektur. Vor allem die Besichtigung der Sagrada Familia war ein unvergessliches Erlebnis. Die riesige Kirche mit ihren detaillierten Verzierungen und bunten Fenstern hat uns alle fasziniert. Neben der Projektarbeit und den Ausflügen hatten wir auch freie Zeit, die spanische Kultur kennenzulernen und neue Freundschaften zu schließen. Besonders der lange Sandstrand hat allen gefallen. Da konnten wir entspannen, spazieren gehen und zusammen Beach-Volleyball spielen.
(Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autorin und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.)