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Kerzenprojekt im Religionsunterricht Der Osterfreude Ausdruck verleihen

von Simon Fröbus, Anna Geiger

Im katholischen Religionsunterricht der 6. und 7. Klassen stand in den vergangenen Wochen alles im Zeichen des Osterfestes. Passend zu diesem wichtigen Abschnitt im liturgischen Kalender haben die Schülerinnen und Schüler eigene Osterkerzen gestaltet – ein Projekt, das kognitive Lerninhalte handlungsorientiert umsetzt.
Zunächst wurden im Unterricht die zentralen Symbole des christlichen Osterfestes, wie zum Beispiel das Alpha und Omega, das Kreuz oder das Lamm, kennengelernt und in den biblischen Kontext der Evangelien eingeordnet. Dieses Wissen setzten Lernenden anschließend gestalterisch um. Mit viel Begeisterung verzierten sie ihre Kerzen mit Kerzen-Pens und verwandelten diese so in individuell gestaltete Osterkerzen, die so unterschiedlich sind wie die Zugänge der Kinder zu Gott.
Besonders schön zu sehen war, wie aufmerksam und kreativ die Schülerinnen und Schüler bei der Arbeit waren: Manche entschieden sich für ein klassisches Kreuzmotiv, andere ergänzten die Kerze mit figuralen und/oder floralen Elementen – Zeichen der Hoffnung und der Auferstehung.

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